Mitarbeiterverpflegung ohne Kantine
Kein Kühlschrank, keine Bestellzeiten, kein Tagesmenü: Wie Betriebe ihren Mitarbeitenden ein warmes Mittagessen anbieten, ohne eine Kantine zu bauen.
Kein Kühlschrank, keine Bestellzeiten, kein Tagesmenü: Wie Betriebe ihren Mitarbeitenden ein warmes Mittagessen anbieten, ohne eine Kantine zu bauen.
Wer keinen Kantinenanschluss hat, kennt das Muster: Um zwölf verteilt sich die Belegschaft in alle Richtungen. Ein Teil isst unterwegs, ein Teil gar nichts, und am Nachmittag fehlt manchen die Energie für die zweite Hälfte des Tages. Verpflegung ist kein Luxusthema, sondern eine Frage, wie der Arbeitstag läuft.
Wir liefern dafür keine Kantine, sondern etwas Einfacheres: Glasgerichte, die ungekühlt lagern und im Betrieb nur noch erwärmt werden.
Eine eigene Kantine rechnet sich erst ab einer bestimmten Größe: Küche, Personal, Ausgabezeiten, Hygiene. Für kleinere und mittlere Betriebe bleibt deshalb oft nur der Weg zum Bäcker oder Imbiss – oder ein Lieferdienst, an den man sich mit Bestellzeiten, Mindestmengen und einem Tagesmenü bindet.
Ein Vorrat im Regal ist an keine Bestellzeit gebunden. Wer Hunger hat, nimmt sich ein Glas. Wer außer Haus ist, lässt es stehen. Und wer mittags lieber etwas Leichtes möchte, greift zu einer Suppe statt zum halben Menü.
Unsere ungekühlt haltbaren Glasgerichte sind ungeöffnet bis zu zwei Jahre ab Produktion haltbar. Das heißt für den Betrieb: kein Kühlschrank für den Vorrat, keine Lieferkette mit Kühlung, keine Ware, die am Ende der Woche reduziert werden muss. Ein Schrankfach oder ein kleines Regal neben der Mikrowelle genügt.
Weil unsere Gerichte nach alten Hausrezepten gekocht und im Glas eingekocht werden, schmeckt das Mittagessen wie aus einer Küche und nicht wie aus der Ausgabe. Suppen, Eintöpfe und Gerichte wie Hühnerfrikassee oder Bolognesesauce decken verschiedene Geschmäcker ab, vegetarische und vegane Sorten gehören dazu.
Eine Mikrowelle, eine Abdeckung, Besteck und für Suppen eine Tasse oder ein tiefes Schälchen. Der Metalldeckel wird vor dem Erwärmen abgenommen. Mehr ist nicht nötig – Wasserkocher und Kaffeemaschine stehen ohnehin meist schon im Pausenraum.
Ein Hinweis hilft erfahrungsgemäß mehr als jede Regel: kurz umrühren, vollständig erhitzen und das Gericht mit Abdeckung erwärmen. So bleibt der Pausenraum geruchsneutral, und das Essen ist wirklich heiß.
Startet mit zwei bis drei Sorten, einem festen Regalplatz und einer kurzen Info an die Belegschaft. Beobachtet zwei bis vier Wochen, welche Gerichte zuerst weggehen, und bestellt gezielt nach. So entsteht ein Vorrat, der zu eurem Team passt, statt einer Auswahl, die niemand isst.
Pfandgläser werden zurückgegeben; spült die leeren Gläser aus und sammelt sie wie Getränkekisten. Wie Rückgabe, Nachlieferung und Konditionen im Einzelnen geregelt sind, klärt ihr am besten direkt mit uns – dann passt es zu eurem Betrieb.
Ein Mittagessen im Betrieb ist ein sichtbares Signal. In Bewerbungsgesprächen wird häufiger nach dem Mittagessen gefragt, als viele annehmen. Ein Regal mit warmen Gerichten ist ein einfacheres Argument als eine Kantine, die sich nicht rechnet – und es wirkt jeden Tag, nicht nur in Stellenanzeigen.
Gleichzeitig bleibt die Kalkulation überschaubar: Ihr kauft, was tatsächlich gegessen wird, und müsst keine Tagesmenüs planen.
Es muss nicht entweder eine Kantine oder gar nichts sein. Ein Regal mit Glasgerichten, eine Mikrowelle und ein fester Platz im Pausenraum reichen aus, damit niemand mittags leer ausgeht. Auf der Seite Mittagessen im Betrieb zeigen wir, wie das konkret aussieht. Und wenn ihr wissen möchtet, was für euer Team passt, schreibt uns kurz.
Keine Kantine, keine Planungswoche: Ein Regal, eine Mikrowelle und eine Auswahl, die zu eurem Team passt.
Wie viele Menschen essen mittags im Betrieb, gibt es eine Mikrowelle und einen Platz für ein Regal?
Wir stellen zwei bis drei Sorten zusammen, passend zur Belegschaft – inklusive vegetarischer und veganer Gerichte.
Ein Schrankfach neben der Mikrowelle genügt: Die Gläser lagern ungekühlt und sind bis zu zwei Jahre haltbar.
Zwei bis vier Wochen ausprobieren. Danach bestellt ihr nach, was gegessen wird – und lasst weg, was stehen bleibt.
Wir zeigen euch, wie ein Regal mit Glasgerichten im Betrieb funktioniert – von der Auswahl bis zur Nachlieferung.