Herkunft unserer Zutaten
Woher das Fleisch, das Gemüse und die Rezepte kommen: ein Blick in unsere Küche in Bruchhausen-Vilsen und zu den Betrieben, mit denen wir arbeiten.
Woher das Fleisch, das Gemüse und die Rezepte kommen: ein Blick in unsere Küche in Bruchhausen-Vilsen und zu den Betrieben, mit denen wir arbeiten.
Hausmannskost beginnt mit der Frage, was im Topf liegt. Bei uns entscheidet sie sich lange vor dem Einkochen: beim Fleisch, das von Höfen und einer Landschlachterei aus der Umgebung kommt, beim Gemüse aus der Nachbarschaft und bei Rezepten, die über Jahre weitergegeben wurden.
Wir kochen in Bruchhausen-Vilsen. Von dort sind die Wege zu unseren Lieferanten kurz – und wir wissen, wer die Tiere aufgezogen hat, deren Fleisch wir verarbeiten.
In unserer Küche entstehen Suppen, Eintöpfe und Gerichte wie Hühnerfrikassee von Hand. Wir kochen in überschaubaren Chargen, damit die Konsistenz so bleibt, wie sie bei einem Gericht aus einem normalen Topf wäre.
Nach dem Kochen werden die Gläser gefüllt und im Druckkochkessel, einem Autoklaven, unter Druck erhitzt. Dieser Schritt macht unsere dafür vorgesehenen Gerichte ungekühlt haltbar – ohne dass es dafür Konservierungsstoffe braucht.
Unser Rindfleisch stammt von heimischen Rindern, unser Schweinefleisch von Strohschweinen – verarbeitet von einer Landschlachterei aus der Umgebung. Diese Herkunft steht nicht nur auf dem Etikett, sie bestimmt den Geschmack.
Kurze Wege bedeuten auch, dass wir nachfragen können. Wenn eine Charge nicht passt, erfahren wir das, bevor daraus ein Gericht wird.
Was in der Region wächst, kaufen wir in der Region: Kartoffeln, Möhren, Kürbis, Kohl. Für Klassiker wie Grünkohl gilt das besonders, denn er gehört hier zum Winter wie der Regen.
Nicht jede Zutat wächst vor der Haustür. Was wir von weiter weg beziehen – Kokosmilch für unsere vegane Möhrensuppe zum Beispiel –, benennen wir auf dem Etikett. Ehrlicher als ein Etikett, das nur 'regional' sagt, ist die Angabe, was tatsächlich aus der Region kommt.
Viele unserer Rezepte sind Hausrezepte: Erbsensuppe, Grünkohl, Knipp, Bolognesesauce. Sie wurden über Jahre gekocht, angepasst und weitergegeben. Deshalb schmeckt ein Gericht bei uns nach Küche und nicht nach Rezeptur.
Wir halten uns an das, was diese Rezepte ausmacht, und verändern nur, was nötig ist. Ein Eintopf braucht Zeit, eine Suppe eine gute Brühe – daran ändert sich nichts, nur weil das Ergebnis in einem Glas steht.
Auf jedem Glas stehen die Zutaten in der Reihenfolge ihres Anteils, dazu Allergene, Füllmenge, Mindesthaltbarkeitsdatum und die Hinweise zum Erwärmen. Wenn du wissen möchtest, woher eine Zutat kommt, findest du die Angaben auf dem Produkt.
Diese Transparenz ist der einfache Teil. Der schwierigere ist, sie auch zu leben: dort einzukaufen, wo es Sinn ergibt, und Rezepte zu kochen, die man der eigenen Familie vorsetzen würde.
Regionale Hausmannskost ist für uns keine Marketingzeile, sondern die Arbeitsweise unserer Küche. Was daraus im Glas wird, findest du in unserem Sortiment an Gerichten im Glas – und die Menschen hinter der Küche lernst du auf der Seite Über uns kennen.
Kurze Wege, bekannte Betriebe und Rezepte, die seit Jahren funktionieren: dafür steht unsere Küche.
Rindfleisch von heimischen Rindern, Schweinefleisch von Strohschweinen – verarbeitet von einer Landschlachterei aus der Umgebung.
Möhren, Kürbis, Kohl und Kartoffeln – was hier wächst, kaufen wir hier.
Erbsensuppe, Grünkohl, Knipp: über Jahre gekocht, angepasst und weitergegeben.
Der Autoklav erhitzt die gefüllten Gläser unter Druck – so bleiben unsere Gerichte ohne Kühlung haltbar.
Unsere Gerichte entstehen aus Zutaten, die wir kennen, und aus Rezepten, die wir seit Jahren kochen. Schau dir an, was daraus im Glas wird.